Die Entstehung der
Blüten-Essenzen / Blüten-Transmitter

Im Jahr 2013 öffnet sich für mich die Tür zur Kommunikation mit Pflanzen. Ich hatte es nicht besonders forciert. Allerdings hatte ich ein Seminar von einem sogenannten „Baummagier“ besucht, dem Engländer Dusty Miller 13. Er bezeichnete sich selber als einen der Letzten des Elfengeschlechtes (nein, er hat keine spitzen Ohren). Dusty ist kein Name, sondern eine Art Titel für Menschen, die mit Baumwesen oder Dryaden kommunizieren können. Scheinbar reichte dieses Seminar, um meine inneren Antennen auszurichten. In der Folge wurde meine innere und äußere Aufmerksamkeit auf bestimmte Pflanzen in meinem Garten gerichtet. Es war so, als ob sie mich riefen.

Zwar habe ich in der Praxis schon immer mit Blütenessenzen von Bach und Luna- flor gearbeitet, doch selber Essenzen her zu stellen, war mir bisher nicht in den Sinn gekommen. Wozu auch? Es gab doch genug Anbieter solcher Tropfen. Die Herstellerin von Lunaflor Essenzen, Nina Wolkersdorfer, kenne ich persönlich. Ich weiß, dass sie ihre Essenzen herstellt, ohne die Pflanzen zu verletzen. Sie stellt lediglich eine Kristallschale mit Quellwasser in die Aura des Pflanzenwesens. Danach komplettiert sie die Schwingung der Essenz mit farbigem Licht – ein relativ aufwändiger Prozess. Ihre Essenzen sind aber um einiges intensiver, als die bekannten Bach-Blüten. Ich führte das schon immer darauf zurück, dass sie die Pflanzenwesen unverletzt lässt. Wie kann die Schwingung von Tod und Welken eine Essenz für Wesen heilsam machen? Das war mir noch nie so recht klar.

 

Der erste Tropfen

Also überlegte ich, wie ich von der ersten Pflanze, die mich aufforderte (Waldmeister) eine Essenz herstellen könnte, ohne sie zu beschädigen. Denn wenn sie mir gegenüber schon so freundlich war, sollte sie nicht unnötig leiden. Ich wartete auf Regen, und einen darauf folgenden Sonnenschein. Mit einer Pipette pickte ich einige übrig gebliebene, besonnte Tropfen von den Blüten. Diese gab ich in ein Fläschchen mit hochprozentigem

Alkohol, verschraubte es und schlug es 100 mal fest auf meinen Handballen. Damit fixierte ich die Energie (verschütteln). Dies war jetzt die Mutteressenz. 1 Tropfen davon in ein weiteres Fläschchen mit hochprozentigem Alkohol, erneut 100 mal verschüttelt, sollte die Arznei sein. Irgendwelche Farben hinzuzufügen erschien mir nicht erforderlich. Es hätte die reine Essenz nur verfälscht.

Erste Tests

 

Dann nahm ich das Fläschchen in die Hand, setzte mich vor den Waldmeister, und fragte ihn, was er mir mitteilen wolle. Besagter Waldmeister war eigentlich von meiner Nachbarin aus dem Wald in ihren Garten gepflanzt worden. Aber über die Jahre hatte er sich in unserem Garten verbreitet. Offenbar mochte er die Gesellschaft unserer Pflanzen. Bei meiner Nachbarin wuchs fast nichts mehr davon. Das war schon immer Anlass zu Scherzen zwischen uns. Die Pflanze sagte mir damit eindeutig: “Ich will zu Dir. Ich habe ein Geschenk für Dich.“ Es wäre einem Affront gleichgekommen, dieses Geschenk auszuschlagen. Als ich mich vor sie setzte, überflutete sie mich mit Bildern und Botschaften. Ich hatte Mühe, alles zu sortieren. Ein kleiner Teil von mir stand abseits, beobachtete den Prozess und dachte: „Jetzt hat´s dich echt erwischt! Jetzt wirst du verrückt!“ Aber wieder im Hier und Jetzt schrieb ich alles ohne Wertung auf, was ich empfangen hatte. Danach nahm ich das Fläschchen und legte es mir 3 Nächte lang unter das Kopfkissen, und wartete auf Träume. Ich konnte aber keine ungewöhnlichen Träume feststellen.

Erste Linderung

Leider litt ich zu dem Zeitpunkt unter leichten Rückenverspannungen, wie sie wohl jeder hin und wieder kennt. Mir kam die Idee, ein paar Tropfen auf den unteren Rücken zu verteilen und einzureiben. Sofort wurde die Stelle warm. Nach zwei Tagen mit mehrfachen Anwendungen ging es meinem Rücken sehr gut. War der Waldmeister ein Rückenmittel? Ich sah mir die Pflanze genau an. Ihre Signatur wies eine deutliche Übereinstimmung von aufrechtem Wuchs und radialen Nerven auf, wie sie auch den Bandscheiben entspringen. Warum also nicht? Bei Probeanwendungen anderer Tester hat sich diese These allerdings nicht bestätigt – leider.

Der Schamanenbaum

Trotzdem nahm ich die Tropfen über einen  Zeitraum von etwa 10 Wochen selber ein. Es bestätigte sich eine spirituelle Öffnung in neue Wahrnehmungsbereiche, die vorher nicht da war. Waldmeister gab mir also über das erwähnte Seminar hinaus den Blick auf andere potenzielle Blüten-Helfer frei. Heute würde ich ihn rückblickend als meinen Yggdrasil oder Schamanenbaum bezeichnen, den ich hinauf kletterte, um in andere Welten zu gelangen. Dazu passt auch der Name „Wald-meister“. Obwohl klein und unscheinbar, ist er doch die Pflanze, die uns wie ein Lift nach Oben bringt, und alle anderen Bäume klein erscheinen lässt.

Der Prozess der Wahrnehmung wiederholte sich bei den anderen Blütenessenzen. Zusätzlich gab es 8 Tester mit hellseherischen Fähigkeiten. Ohne Wissen über meine Erfahrungen und Überlegungen prüften sie die Essenzen auf mögliche Heilwirkungen. Sie konnten viele meiner Eindrücke bestätigen aber auch völlig neue Aspekte hinzu fügen. Jeder Tester, auch ich, erlebt ja immer nur einen Ausschnitt der Wirklichkeit, nämlich den, wo er seine Resonanz zu dem Mittel hat. Keiner kennt die ganze Wahrheit. Und manchmal muss man ein Mittel lange nehmen, um dessen vollständiges Potenzial zu entschlüsseln.

Testerin konnte endlich angstfrei schlafen

So kam z.B. eine Testerin auf die Idee, alle zur Zeit existierenden 12 Mittel in einer ganz bestimmten Reihenfolge um ihr Bett herum zu stellen. Sie leidet normalerweise unter massiven Ängsten, weil Hellsicht eine Person oft auch mit negativen Schwingungen in Kontakt bringt. Die sind manchmal schwer auszuhalten. Seitdem sie die Fläschchen entsprechend platziert hatte, war ihr Schlaf ungetrübt und ihre Paranoia verflüchtigte sich.

Von der Essenz zum Transmitter

Ich bin sehr froh, dass sich die Firma Wu-Wei Auslieferung GmbH bereit erklärt hat, aus den Essenzen Transmitter herzustellen. Damit ebnet Wu-Wei den Weg, dass sich jeder ihrer Heilwirkungen bedienen kann. Gesundheitsrechtliche Bestimmungen sorgen ja dafür, dass neuen, wirklichen Heilmitteln der Weg zur öffentlichen Anwendung versperrt wird. Mit den Blütentransmittern gibt es jetzt für viele Menschen die Möglichkeit eigenverantwortlich für ihr persönliches Wohl zu sorgen.