Gerne möchte ich mit Ihnen mein kleines Geheimnis teilen. Manchmal kann ich Natur- und Engelwesen sehen und nahezu immer mit ihnen reden.

 

Als kleiner Bub war ich oft bei meiner Oma. Nachmittags kamen immer Besucherinnen, die sich von ihr die Karten legen ließen. Ich durfte dabei bleiben und wunderte mich, dass meine Oma immer erzählte „vom grünen Weg, über den das Glück ins Haus kommt“. Ich sah immer einen schönen Engel, der ein kleines Kind in den Armen hielt und sich zu der Besucherin hinneigte. Für mich war es lustig, wenn die Oma solche Dinge aus den Karten las, anstatt zu sagen: „der Kinderengel ist da“.

 

Als ich das erste Mal mit der Homöopathie konfrontiert wurde und das Verfahren begriff, mit dem die Information aus den Substanzen gelöst wird, hatte ich ein komisches Gefühl. Es war für mich so, als würde man dem Pflanzenwesen heimlich etwas stehlen. Ich nehme ein Blatt, einen Samen oder eine Wurzel und verdünne das Ganze, bis ich einen feinstofflichen Teil davon habe. Auch kam mir die Stelle aus dem Neuen Testament in den Sinn, wo eine Frau Christus berührte, um etwas von seiner Energie zu erhaschen. Er fragte daraufhin: „Wer hat mich berührt?“ Ich verstand diese Frage immer so, dass es nicht in Ordnung sei, ihn einfach in dieser Absicht zu berühren.

 

Die klassische Herstellung von homöopathischen Mitteln macht für mich das gleiche mit den Pflanzenwesen. Diese helfen natürlich gerne und lassen alles zu, wir dürfen es so machen, aber ist es wirklich der höflichste Weg? Ich habe mich über dieses Thema mit dem wunderschönen „Belladonna-Deva“ unterhalten. Er meinte, dass es natürlich schön wäre, wenn die Menschen direkt zu den Pflanzen kommen und um Energie bitten würden. Wir könnten noch viel segensreicher in Sachen Heilung zusammenarbeiten.

 

Im Laufe der Zeit habe ich zu vielen verschiedenen Devas Verbindung aufgenommen und etliche Devas unterstützen mich ständig bei meiner Arbeit. So ist Turlin, der Deva des schwarzen Turmalins, bei der Generierung der Urteilchenenergie hilfreich tätig und das Schneckenwesen, das mit seinen Schalen den Jura mit aufgebaut hat, ist auch mit verantwortlich für den Calciumstoffwechsel im menschlichen Körper. Würden wir nicht diese Unterstützung bekommen, könnte unser Körper nicht bestehen.

Bei der Urteilchen-Homöopathie ist der Weg genau umgekehrt

 

Klassisch arbeitet man sich von unten in kleinen Schritten aus der Materie ins Geistige. Bei meiner Methode kommt das Mittel aus dem Geistigen und verdichtet sich für uns in der gewünschten Potenz. Es gibt viele Menschen, darunter Rutengeher, Heilpraktiker und Pendler, die meine Urteilchen-Mittel getestet haben, und nun auf sie schwören. Der zweite Weg geht über den Algorithmus vom Urteilchen Ratenprogramm, der ebenfalls mit den Devas zusammenwirkt.

Die Oberfläche des Ratenprogramms ist klar und einfach strukturiert.

Es gibt aber noch eine Besonderheit, die ich bisher noch nicht so öffentlich gemacht habe, um die klassischen Homöopathen nicht vor den Kopf zu stoßen. Es sind die interaktiven Mittel. So habe ich mit dem Deva der Belladonna-Pflanze vereinbart, dass wir Mittel herstellen können, bei dem er, der Deva, direkt in Resonanz mit dem Patienten geht, schaut was er braucht und ihn genau mit der richtigen Energie versorgt. Dabei spielt die Potenz keine Rolle. Nimmt der Patient das Mittel erneut, so findet der gleiche Vorgang wieder statt. Der Deva geht wieder in Resonanz mit der Person und schaut, was er braucht. Der Patient hat sich inzwischen verändert und er benötigt eine neue Energie-Facette von Belladonna. Diese bekommt er dann. Auch wenn die Globuli die gleichen sind, wirken sie nun etwas anders. Diese Anpassungsfähigkeit nenne ich „interaktiv wirken“. Übrigens, es machen alle Devas bei der interaktiven Arbeit mit.

Ich drucke hier ein paar interaktive Raten ab, dann können Sie ein wenig damit arbeiten und testen.