Wirkung der kosmischen Kügelchen

Die Wirkung der kosmischen Kügelchen ist gut verifiziert. Sie wurde aus eigenem Erleben, durch Wahrnehmungen von Hellsichtigen und in der Anwendung bei Patienten beobachtet. Die kosmischen Kügelchen entstanden von 2004 bis 2014 mithilfe von Bergkristallen. Diese wurden der kosmischen Schwingung ausgesetzt. Die Schwingung wurde in den Kirstallen gespeichert und schließlich auf Globuli übertragen (Milchzucker ist ja ebenfalls ein Kristall, der Energien speichern kann).
Wie sich gezeigt hat, korrelieren die kosmischen Kügelchen mit den Typen der Elementelehre nach Galen. Die Kügelchen können, bei Einnahme, diese modifizieren und in Harmonie bringen.

Die verschiendenen Menschentypen können über zu viel, als auch zu wenig des entsprechenden Elementes verfügen. Zum Beispiel schreibt man einem Choleriker zu viel Feuer zu. Er reagiert auf äußere Reize schnell, temperamentvoll, überschießend in seiner Kraft. Doch das Gegenteil ist genauso möglich: Eine schwache Reaktion auf Lebensreize, ohne dabei in das Muster eines der anderen Typen zu fallen. Die zu schwache Reaktion zeigt sich in der Regel bei chronischen Erkrankungen. Immer, wenn die Elemente in uns in Harmonie sind, fließt unsere Lebensenergie blockadefrei. Wir sind stark, immun und innerlich im Gleichgewicht. Wir können angemessen auf alle äußeren Reize reagieren, weil wir flexibel sind.

Typen nach Galen:

 

Phlegmatiker: Element Erde
Sanguiniker: Element Luft
Choleriker: Element Feuer
Melancholiker: Element Wasser

Sonnenglobuli

Für Menschen, die zu wenig Feuer in sich tragen. Sie reagieren zurückhaltend, können bei Krankheit kein Fieber mehr entwickeln. Enthalten reine Lebensenergie, wirken gegen Depression, Winterblues, allgemeine Unzufriedenheit, Burn out, regen die Zirbeldrüse an, regen die Motivation an, bringen in die Aktivität, helfen bei Augenerkrankungen, steigern das Wir-Gefühl und die Teamfähigkeit. Die Sonne wirkt auf unser Gesamtsystem nicht nur über ihr sichtbares Licht. Viel mehr wirkt sie auf das Erdmagnetfeld, auf unser körperliches Magnetfeld und über die elektromagnetischen Strahlen, die von ihr ausgehen. Das Magnetfeld der Sonne, genannt Heliosphäre, reicht bis weit hinter die Umlaufbahn des Pluto. Diese Strahlung  schwankt immer dann, wenn die Sonne Sonnenflecken  (eruptive elektromagnetische Entladungen) zeigt, die in Richtung Erde weisen. Die weitaus meisten solcher „Sonnenstürme“ gehen aber an der Erde vorbei. Wenn sie auf das Erdmagnetfeld treffen, zeigt sich dies an den Polen, wo es besonders „dünn“ ist. Bunte Polarlichter erleuchten dann unsere Atmosphäre. Auch die Sonne hat ein Magnetfeld und Pole. Alle 11 Jahre wechseln sie ihre Ladung. Das ist ein „Sonnenzyklus“. In der Mitte eines solchen Zyklus ist die höchste Aktivität von „Flares“ oder Sonnenstürmen zu beobachten. Seit Aufzeichnung dieser Zyklen befinden wir uns jetzt im 24. Zyklus. Ab 2020 beginnt der 25. Zyklus. Zur Zeit beobachten wir den schwächsten Sonnenzyklus seit 100 Jahren. Es ist, als ob die Sonne sich in ihrer Aktivität zurück hält.

2014 sollte eigentlich das Maximum des 24. Zyklus sein, es zeigten sich aber nur 67 Sonnenflecken. Im Maximum des 23. Zyklus, 2003, waren es 200. Sollte dieser Trend anhalten, gäbe es im 25. Zyklus fast keine Flecken. Da wir auf der Erde aber auch einem Polsprung entgegen sehen, der unser uns schützendes Magnetfeld stark schwächt, scheint es fast so, als würde die Sonne „Rücksicht“ auf die Aktivität der Erde nehmen. Das lässt den Schluss zu, dass unsere Sonne sowie die sie umkreisenden Planeten bewusste, miteinander kommunizierende Wesen sind, die ihre Handlungen miteinander absprechen. Wenn das stimmen würde, wären wir wirklich nicht allein im Kosmos, denn Bewusstsein gäbe es in Hülle und Fülle.
Der russische Wissenschaftler Alexander Tschilewski wies nach, dass die Sonnenzyklen das Auf und Ab der Zivilisationen stark beeinflussen. Er erforschte das Konflikt- und Aktivitätsniveau in 72 Ländern der Erde über einen Zeitraum von 2.500 Jahren. Dabei suchte er nach Kriegen, Revolutionen, Völkerwanderungen und wirtschaftlichen Verunsicherungen. Diese Ereignisse nahmen in den Jahren mit den stärksten Sonnenfleckenaktivitäten stark zu, also immer in der Mitte eines Zyklus. Der erhöhte Ausstoß an solarer Energie zum Höhepunkt eines Zyklus scheint dazu zu führen, dass die Menschheit weltweit von Rastlosigkeit und Unruhe ergriffen wird. Doch nicht nur negative Ereignisse konnten von ihm verzeichnet werden. Auch wertvolle Erfindungen wurden gemacht und große Führungspersönlichkeiten traten hervor.

Anfang August 2011 fiel der größte Teilchensturm des Zyklus mit der Wikileaks-Affäre zusammen. Am 18.2.2011 war ein heftiger Sonnensturm zeitgleich mit dem Ausbruch des Syrien-Konfliktes.
Zwei Wochen später war das Unglück in Fukushima. Einzeltaten, wie Selbstmord steigen weltweit signifikant bei Sonnenstürmen. Der stärkste, jemals registrierte Sonnensturm war am 1.9.1859. Die Polarlichter waren bis nach Rom zu sehen. Telegrafen-stationen gingen wegen der Überspannung in den elektrischen Leitungen in Flammen auf. Sonnenstürme vom 2.-7. August 1972 legten sämtliche Telefonleitungen von Illinois lahm. Am 13.3.1989 war in Quebec ein totaler Stromausfall wegen Sonnenstürmen (fällt zeitlich etwa gleich mit dem Unfall von Tschernobyl). Gerade bei unserer heutigen Übertechnisierung mit GPS und  Handy-netzen könnten Sonnenstürme bedeutende technische Auswirkungen haben.

Unsere Netze sind einfach zu empfindlich. Da auch das Herz ein elektromagnetisches Umfeld aufbaut, wirken Sonnenstürme folglich direkt auf den einzelnen Menschen. Doch natürlich ist auch das Sonnenlicht im höchstem Maße wichtig für uns und das Leben auf unserem Planeten.

Dr. Fritz-Albert Popp fand heraus, dass alle Lebensformen Photonen in ihrer DNS speichern und Zellen, ja sogar ganze Organismen untereinander Licht austauschen. In kranken oder angegriffenen Körperteilen war die Lichtmenge bedeutend geringer, oder fehlte ganz. Daraus zog Popp den Schluss, dass beschädigtes Körpergewebe Licht für Reparaturmaßnahmen benötigt. Kam der Organismus in Stress, gab er Licht ab und verdunkelte sich. Stress ließ Organismen schneller „altern“. Licht, das von Sonnenkügelchen in die Zelle verbracht wird, kann für Reparaturen herangezogen werden.

So sind Sonnenkügelchen zwar kein Garant für das ewige Leben, aber immerhin für ein deutlich längeres und gesünderes.