Meine Wünsche und Sehnsüchte wurden erfüllt

Teil 4

Meine Erfahrungen mit dem EDV-Programm bei der persönlichen Analyse

Heute im letzten Teil der vierteiligen Serie über meine Erfahrungen mit dem Radionikgerät ORa34 und dem Urteilchen-EDV-Programm, berichte ich Ihnen über das Analysemodul.

Die Analysefunktion

Mit der Analysefunktion des Ratenprogrammes können Sie Mittel für eine Person austesten und von den in Frage kommenden Mitteln ein Schwingungsmuster ausgeben. Das hat im ersten Augenblick für mich etwas kompliziert geklungen, ist aber im Grunde ganz einfach.


Hier ein Beispiel: Sie haben alle Blütenessenzen in das EDV-Programm eingegeben und wollen nun nur die in Frage kommenden  Mittel auswählen und davon Einnahmetropfen herstellen.

 

Stellen Sie im Feld „anzeigen“ das Wort „Blütenessenzen“ ein (siehe Bild unten) und  starten Sie die Analyse mit der angezeigten Datenbank, in diesem Fall „Blütenessenzen“. Durch Drücken des Buttons „angezeigte“ wird das Fenster zur Eingabe der persönlichen Daten geöffnet.

Die persönlichen Daten kann man speichern und braucht sie nicht immer wieder neu einzugeben. Nun habe ich Analyse 1 - 4 zur Auswahl, wobei man stets mit der 1 beginnt.

 

Interessant ist, dass man nicht von einem Krankheitsbild ausgeht, sondern von den Therapiemöglichkeiten. Dabei spielt das Leiden, das man behandeln will, keine vordergründige Rolle. Will ich zum Beispiel die Blütenessenzen für mich verwenden, so werden die für mich relevanten gefunden, egal ob ich Husten oder Stress behandeln will.

 

Das macht für mich schon Sinn, denn oft sind Störungen, die wir wahrnehmen, wie vielleicht Rückenschmerzen, gar nicht das Problem, sondern Überlastung auf der psychischen Ebene. Das Analysemodul findet genau das richtige Mittel, das wir im Augenblick brauchen.

Ein weiteres Beispiel: Wir haben Magenschmerzen aber benötigen in Wirklichkeit etwas gegen Übersäuerung. Dann bekommen wir ein Mittel, das uns hilft, die Ernährungsgewohn-heiten zu verändern.

 

Ich muss mir auch da keine Sorgen machen, denn das System analysiert immer das Mittel, das für die größte und im Augenblick wichtigste Störung hilft. Es kann durchaus sein, dass wir uns einer Krankheit noch gar nicht bewusst sind, weil sie noch keine Symptome ausgebildet hat. Gerade in diesen Vorstadien wirken die Maßnahmen am schnellsten und nachhaltigsten.

Eine Freundin ist hellsichtig und hat beobachtet, dass in der Aura ihrer Mutter dunkle Bereiche verschwanden, als sie die Analysetropfen einsetzte. Sie erklärte mir, dass Krankheiten meist schon lange im Vorfeld in der Aura sichtbar sind. Ich habe einmal die Analyse mit allen Mitteln, die ich im Computer eingegeben hatte, laufen lassen. Das dauerte sehr lange, denn es waren bei mir einige tausend Mittel. Lieber arbeite ich mit kleineren Gruppen, wie zum Beispiel homöopathischen Mitteln, Blütenessenzen oder Vitalpilzen. Ich denke mir, dass der Körper damit effektiver umgehen kann, als wenn ich ihm eine sehr große Bandbreite anbiete, die ihn vielleicht erst einmal überfordert.

Persönliche Analyse, Daten eingeben

Wenn Sie die Dateneingabe starten indem Sie „angezeigte“ oder „markierte“ anklicken, bekommen Sie dieses Fenster geöffnet (Bild rechts).
Ich habe für mich und meine Familienmitglieder alle Daten gespeichert, wenn ich Freunden das Programm vorführe, so speichere ich die persönlichen Daten nicht ab, damit mein Verzeichnis immer schön übersichtlich bleibt.

 

Was mich am Anfang noch etwas irritiert hat, waren die verschiedenen  Analysen von 1 – 4.  Generell soll man mit der Analyse 1 beginnen, die Tropfen oder Globulis, die man sich damit herstellt, sollten  ein bis zwei Wochen eingenommen werden, dann kann man zur Analyse 2 weitergehen. Mit meiner bisherigen Erfahrung ist es wirklich sinnvoll, langsam aufbauend zu arbeiten, denn wie es scheint, wirkt jede Analyse auf einer anderen Ebene.

In der Anleitung wird folgendes empfohlen:

 

Vor der nächsten Analyse ist es sinnvoll, mit dem Pendel oder der Einhandrute zu testen, ob Analyse 1 nochmals durchgeführt werden soll, oder ob schon auf Analyse 2 übergegangen werden kann. Gehen Sie in mindestens 14-tägigem Abstand weiter. Vor der Analyse 4 kann es sogar sechs bis acht Wochen Zeit erfordern, bis der Körper diese Information verarbeiten kann.