Meine Wünsche und Sehnsüchte

wurden erfüllt

Mein Profil:
Ich ernähre mich gesundheitsbewusst, überwiegend vegetarisch
bevorzuge alternative Heilweisen
denke positiv und glaube an Reinkarnation
die Engelwelt steht mir nahe
bin naturbewusst und gerne im Freien
bin tierlieb und habe einen Hund und eine Katze
bin sportlich
betreibe Ausdauersportarten und Yoga
bin feinfühlig und arbeite mit Einhandrute und Pendel
bin technisch aufgeschlossen, lache gerne und habe Gott im Herzen

Mein Name ist Maria Huber, ich bin 38 Jahre alt, verheiratet und habe zwei reizende Kinder im Alter von 9 und 13 Jahren.

Gerne möchte ich Ihnen erzählen, wie es mir geht und wie es kam, dass meine Wünsche und Sehnsüchte erfüllt wurden. Dazu sollten Sie wissen, wie es bei mir aussieht:

Meine Situation

Eine Familie mit zwei Kindern zu managen und gleichzeitig dem Beruf als Sekretärin gerecht zu werden, ist nicht immer einfach. Besonders eng wird es, wenn eines der Kinder krank wird.
Ich komme dann immer in Bedrängnis. Auf der einen Seite will ich alternativmedizinisch etwas unternehmen, dann fehlen mir aber die Medikamente und ich muss immer wieder auf schulmedizinische Medikamente zurückgreifen.
Im Sommer letzten Jahres bekam ich von Wu-Wei ein Paket das ich nicht bestellt hatte.

Ich freute mich natürlich, denn schon mehrmals durfte ich Dinge ausprobieren, die neu entwickelt wurden. Als ich das Paket öffnete, lag obenauf gleich ein Buch, das mich sehr ansprach: „Homöopathie für Körper und Geist“. Ja, so soll es sein, nicht nur der Körper gehört behandelt. Ich weiß es ja von meinen Kindern: Wenn sie Bauchweh vor der Schule hatten, war es meistens nichts Körperliches. Sollte ich hier eine Lösung finden? Ich suchte im Buch unter Bauchschmerzen und fand gleich neun ver-

schiedene Mittel mit genauer Symptombeschreibung aufgelistet.

 

Schon sackte meine Freude in sich zusammen. Ich kenne das von Homöopathie-Büchern. Denn meistens geschieht Folgendes:
Findet man eines oder mehrere Mittel, so ist es in der Apotheke nicht auf Lager und muss erst bestellt werden. Bis man es bekommt, ist das Problem schon vorüber. „Schade“, dachte ich mir, „wenn ich doch alle Mittel des Buches im Hause hätte, könnte ich schnell mit dem Pendel austesten, was am besten greift und unmittelbar meinem kleinen Patienten verabreichen“.

Ich schaute wieder in den Karton und entdeckte eine Broschüre mit dem Titel: „Raten zum Buch – Homöopathie für Körper und Geist“.
Die Broschüre gehört zum Buch, in dem 336 Mittel beschrieben und im Zusammenhang mit Störungen erwähnt werden.
Also 336 Mittel in der Hausapotheke?
Das war mir eindeutig zu viel und zu teuer, denn für jedes Mittel zahle ich zwischen 6,00 und 10,00 Euro. Ich ließ die Broschüre in Daumenkino-Manier durchlaufen und fand seitenweise die Mittel mit den dazugehörigen Raten aufgeführt. Ich legte die Broschüre zur Seite und überlegte: „Schade, selbst, wenn ich mir in einem Gewaltakt die Globuli kaufe – wo bitteschön soll ich 336 Fläschchen hinstellen?“

Ich wandte mich wieder dem Karton zu. Als nächstes fischte ich eine kleine, weiße Schachtel mit dem Aufdruck „ORa 34 Radionik“ heraus. Ich öffnete die Schachtel und fand ein kleines, handliches Gerät, das stark an einen Taschenrechner erinnerte. Es war zum Aufklappen, die Ziffern 1 – 9, die 0 und noch drei Tasten standen zur Verfügung. Unter dem Display glänzte mich eine schöne violette Kugel an, ich musste sie einfach berühren. Sie fühlte sich angenehm an und ich merkte, wie ich mich entspannte. Auf dem Display leuchtete die Zahl 1040.
Ich schaute wieder ins Paket und sah die Broschüre:

 

Medizin für die Zukunft am Beispiel des ORA 34 Radionikgerätes

 

In dieser erfuhr ich nun, was es mit den Raten auf sich hatte. Jeder Zahlencode erzeugt beim ORa 34 Radionikgerät die entsprechende Schwingung. Ich probierte die Rate zu Arnica D6, denn diese Globuli habe ich für meinen Sohn immer in Griffnähe. Immer, wenn er zerzaust und mit vielen Kratzern heimkam, weil er mit seiner „Bande“ im Wald hatte viele Abenteuer bestehen müssen, ließ eine Gabe der Globuli die Kratzer sehr schnell abheilen.

Ich ging genau nach Anleitung vor:

Ich drückte als erstes die „AC/ON“-Taste, gefolgt von der „CE“-Taste und zum Schluss noch die „=“-Taste. Nun hatte ich das Gerät für die Eingabe der Arnica D6 Rate vorbereitet.

Als zweiten Schritt tippte ich die Arnica D6-Rate ein: 4-1-1-1-1-1-1-3 und drückte zum Bestätigen wieder „=“.

Das Gerät konnte man zuklappen und im Deckel befand sich eine Halterung für ein Globuli-Röhrchen. Ein gefülltes Globuli-Röhrchen steckte bereits im Gerät. Ich klappte es zu, so dass die violette Perle das Röhrchen berührte. Nach 10 Sekunden waren die Globuli informiert

Ich kann sehr gut pendeln, darum holte ich mir meine Arnica D6 und mein Pendel Maria.
Beide Globuli-Gefäße legte ich nun nebeneinander und stellte meinem Pendel die Frage: „Ist auf diesen Globuli die Schwingung von Arnica D6?“, und ließ es dabei über meinen Globuli kreisen. Eindeutige Antwort: „JA“ Nun wiederholte ich das Gleiche über die eben hergestellten Globuli. Eindeutige Antwort: „JA“.

Nun war ich erst mal platt. Hatte ich mir nun in zehn Sekunden die gewünschten Globuli hergestellt?
Ich musste noch weiter testen, lies mein Pendel Maria über den beiden Gläschen kreisen und stellte die Frage: „Sind diese beiden Mittel identisch?“ Wieder ein eindeutiges „JA“. Ich musste schlucken. Mein Kopf ratterte und ich überlegte: Wenn ich mir nun viele der kleinen Röhrchen kaufe, hätte ich an einem Nachmittag alle Mittel hergestellt.
Ich entspannte mich und griff wieder zur Anleitungsbroschüre von Lena Lieblich. Geradeso, als hätte Sie meine Gedanken gelesen, schreibt sie:

 

Globuli wieder löschen
„Sehr oft braucht man von einem Mittel nicht alle hergestellten Globuli. Würde man diese aufheben, käme mit der Zeit eine umfangreiche Sammlung zusammen, die verwaltet und archiviert werden müsste. Da sich die Mittel sehr schnell herstellen lassen, ist es manchmal sinnvoll, die Information von selten benötigten Mitteln wieder zu löschen.“

Ich versuchte es sofort: „CE“ drücken und dann „=“, zu löschendes Röhrchen einlegen, den Deckel schließen und zehn Sekunden warten. Ich griff erneut zu meinem Pendel Maria, das mir noch nie eine falsche Antwort gegeben hat und fragte über dem nun gelöschten Röhrchen: „Ist hier die Information von Arnica D6?“ Ein eindeutiges, klares und schnelles „NEIN“ zeigte mir mein Pendel an. Ich lehnte mich zurück und ein tiefer Seufzer entfuhr meiner Brust. Mein Kopf ratterte weiter und wollte gleich zehn Gedankenfäden gleichzeitig durchdenken, was natürlich nicht ging.
Also griff ich wieder zu Lenas Broschüre und las weiter:

„Der Vorgang des Informierens und Löschens kann beliebig oft erfolgen.

So können Sie alte Globuli-Bestände wieder für neue Mittel aufbereiten.“

Es würde also in Zukunft reichen, nur noch ein Röhrchen zu haben und dieses nach Bedarf immer wieder mit der jeweiligen Rate zu informieren, um das Mittel der Wahl zu erhalten?
Ich dachte an den Urlaub: Sonnenbrand, Verstauchung, Reisekrankheit, Husten, Schocks … Da fielen mir meine geliebten Schocktropfen ein, die ich immer in der Handtasche habe. „Könnte man diese auch herstellen?“ Ich las weiter.

Informationen kumulieren zu einem Komplexmittel „Wenn Sie ein bereits informiertes Globuli-Röhrchen einlegen und mit einer weiteren Information aufladen, so bleiben beide Informationen gleichwertig nebeneinander bestehen. Es lassen sich technisch gesehen beliebig viele Informationen nebeneinander speichern. Es ist aber nicht sinnvoll, mehr als sechs verschiedene Mittel zu kombinieren.“

Also doch, ich konnte mir meine Schocktropfen selbst zusammenstellen. Ich las auch, dass man genauso gut Fläschchen mit Flüssigkeit informieren kann. Dazu hält man die violette Sendeperle einfach an das Gläschen mit Flüssigkeit und nach zehn Sekunden sind die Schocktropfen fertig. Freudig sagte ich laut: „Urlaub mit all deinen Unbilden, wo bist du? Ich bin gewappnet“. Gut, dass ich alleine im Raum war, sonst hätte ich bestimmt fragende Blicke geerntet.

Ich musste nun aufstehen und rumgehen, damit sich meine Gedanken besser ordnen konnten. Ich kam zu dem Schluss, dass es so einfach ist wie Licht ein- und wieder auszuschalten. In dem Zimmer, in dem ich gerade bin, brauche ich Licht, also schalte ich es ein. Verlasse ich das Zimmer, schalte ich das Licht wieder aus. Natürlich auf die Mittel übertragen, brauchte ich das Bild, damit es mir selbst richtig bewusst wurde, wie einfach es geht. Es sollte aber noch besser kommen.

Testen vor der Herstellung
„Sie müssen nicht immer Globuli herstellen. Sie können z. B. auch mit dem Pendel über dem violetten Sendeknopf testen, ob das Mittel gerade stimmig ist. Wenn nicht, geben Sie das nächste Mittel ein.“

Das ist vielleicht noch mal eine Ersparnis, denn ich teste mit meinem Pendel oft verschiedene Mittel, ob das Richtige für mich dabei ist. Ich wollte es gleich ausprobieren und blätterte in der Broschüre nach einer Idee, welches Mittel ich wählen könnte. Dabei kam ich zu dem Teil, in dem die vorprogrammierten Mittel aufgelistet sind. Unter 1001 bis 1038 sind schon alle Blütenessenzen fest eingespeichert und unter 1040 die Schocktropfen. Genau, ich erinnerte mich: die 1040 war am Gerät eingetippt, ich hatte die Perle berührt und sofort die Entspannung gespürt. Lena Lieblich schreibt dazu:

Information direkt mit dem Finger abnehmen
„Der schnellste und einfachste Weg ist es, die Schwingung direkt mit dem Finger abzunehmen. Nach Eingabe der Rate und Drücken der „=“-Taste den Finger oder Daumen auf die Transferperle legen und die Information so lange wie gewünscht aufnehmen.“

 

Ich gab die Rate 1040 nochmals ein und legte meine Fingerkuppe sanft auf die violette Perle. Ich spürte es wieder deutlich, ich entspannte mich. Die ganze Aufregung wegen der vielen Möglichkeiten mit dem ORa 34 waren scheinbar ein Schock für mich, der sich nun auflöste.
Entspannt blätterte ich nun in Lenas Anleitung weiter und begann, schon wieder zu staunen.

Weiterleiten der Informationen mit dem violetten Transfer-Stecker
„Berühren Sie mit der violetten Transferperle des ORa 34 Radionikgerätes die violette Transferperle des Transfer-Steckers. Damit wird ein Lichtfaden gezogen. Der Transfer-Stecker kann dabei im Urteilchen-Strahler oder der Medikamenten-Wabe stecken.“

Als erstes suchte ich im Paket den Transfer-Stecker. Ich war von der Schönheit des Steckers überwältigt. Gold und violett. Ich steckte ihn sofort in meinen Urteilchen-Strahler und prüfte auf meinem Handrücken die Energie. Ganz normal, dachte ich mir. Nun stupste ich mit dem Transfer-Stecker die violette Perle des ORa 34 Radionikgerätes kurz an und wiederholte den Test auf meinem Handrücken. Der Unterschied war deutlich, die wohltuende Schwingung der Schockrate 1040 durchströmte mich. Ich überlegte, dass ich künftig nicht mehr die Wabe mit dem Kabel verwenden musste, wenn ich jemanden, der vor mir lag, bestrahlen wollte. Ich machte gleich einen praktischen Versuch, steckte den zweiten Transfer-Stecker in die Wabe,

die noch mit meinen Grippemitteln bestückt war, löschte beide Perlen mit der Löschampulle und stupste die beiden Transfer-Stecker von Wabe und Strahler aneinander. Der Pendeltest vor dem Strahler ergab: „Alle Grippemittel sind im Strahl des Uri“. Ich entfernte mich nun einige Meter – noch immer. Ich ging ins obere Stockwerk und testete – auch hier konnte ich alles messen. „Super“, dachte ich mir, „was ist, wenn ich den Strahler hier stehen lasse und die Mittel in der Wabe austausche?“
Also wieder runter ins Wohnzimmer, den Bergkristall mit Lebensfreude auf die Wabe gestellt und wieder hoch zum Urteilchen-Strahler. Der Test ergab, dass die neue Schwingung des Kristalls Lebensfreude nun ausgestrahlt wurde.