In der letzten Ausgabe habe ich Ihnen von meinen wunderbaren Erlebnissen mit dem ORa 34 Radionikgerät erzählt. Wie Sie sich vielleicht noch erinnern, stellte ich bei meinem ersten Versuch die Globuli Arnica D6 her. Ich war vom Ergebnis begeistert, denn der Test mit meinem Pendel Maria zeigte eine hundertprozentige Übereinstimmung mit den klassischen Globuli.

 

Inzwischen sind sechs Wochen vergangen und ich habe seitdem sehr viel mit dem Gerät gearbeitet. Ehrlich gesagt, ist es nicht mehr aus meinem Alltag wegzudenken. Damit Sie meine Erfahrungen besser nachvollziehen können, möchte ich auf das Ratenprogramm eingehen, das ich überall im Handumdrehen mit meinem Handy abrufen kann. Damit kann ich schnell alle gewünschten Raten berechnen, ohne das Verzeichnis mitschleppen zu müssen.

Der gleiche Berechnungs-Algorithmus, der für die Raten im Verzeichnis ausgeführt wurde, liegt auch dem Programm auf der Webseite zugrunde.
Gebe ich also Arnica D6 ein, so erhalte ich die gleiche Rate, die auch im Buch steht, nämlich 4 1 1 1 1 1 1 3. Besonders hervorzuheben sind die persönlichen Raten, die individuell für jede Person angepasst werden können. Ich möchte Ihnen von meinen bisherigen Erlebnissen mit dem ORa 34 Radionikgerät berichten: Ein Kollege, der eine Allergie gegen Chili hat, griff bei einer Besprechung zu einem Käsebrötchen, das die Cateringfirma mit Chilikäse belegt hatte. Er hatte die kleinen roten Chilistückchen nicht gesehen, da eine zweite Scheibe über der mit Chili lag. Sofort schwollen die Schleimhäute im Mund an und er konnte nicht mehr richtig sprechen. Er sollte doch nach der Pause seinen Vortag halten. Ich ließ die Rate „Name des Kollegen und „Auflösen Allergie gegen Chili“

berechnen, tippte sie in mein ORa 34 Gerät und hielt die Perle an ein Glas Wasser, das er in kleinen Schlucken trinken musste und ließ ihm zusätzlich noch den Finger auf die Perle drücken. Er konnte seinen Vortrag ohne Probleme halten und meinte anschließend zu mir: „Normalerweise bin ich für einige Stunden fix und fertig, was hast du da bloß gemacht?“

Mein zweites Erlebnis: Mein Vater hatte sich bei Holzarbeiten einen Splitter in die Hand gezogen, die Stelle entzündete sich und wollte wochenlang nicht richtig verheilen. Ich bereitete ihm eine persönliche Rate mit meiner geliebten Arnica D6 und zusätzlich noch Hepar sulfuris D6 zu, diese Raten hatte ich in meinem Homöopathie-Buch nachgelesen. Ich machte ihm von den zwei Mitteln Globuli und Wasser, mit dem er den Verband tränkte. Schon am nächsten Tag war die Rötung fast verschwunden und einige Tage später vollkommen abgeheilt. Ich denke mir immer wieder, das ist wie Zauberei.

Mit dem ORa 34 Kombinierte Raten herstellen und speichern

Doch nun muss ich Ihnen noch erklären, wie ich kombinierte Raten selbst herstellen und abspeichern kann. Bevor wir aber Raten kombinieren, ist es wichtig zu wissen, wie die Raten gespeichert werden. Der Speicherplatz mit den dreistelligen Ziffernfolgen 100 - 997 ist frei programmierbar. Hier können Sie also eigene Raten, die Sie immer wieder brauchen, ablegen.


Ich habe hier die persönlichen Raten meiner Familie gespeichert, aber auch Mittel, die ich immer wieder brauche, wie Arnica D6. Sie werden nun vielleicht denken: „Warum auch die, die Rate ist doch bekannt?“ Sie haben recht, aber meine Ratenplätze brauchen nur drei Nummern und nicht acht, ich bin also viel schneller und kenne inzwischen viele meiner Speicherplätze auswendig, wie etwa 888 für meine persönliche Schutzratenkombination, die mir immer hilft, wenn ich in schwierigen Situationen bin.

 

Doch schauen wir erst einmal, was Lena Lieblich dazu meint.

Wann ist es sinnvoll, Raten selbst zu speichern?

Wenn Sie:
-   Raten häufig brauchen und nicht immer achtstellige Raten eingeben möchten.
-   selbst kombinierte Raten erstellen und diese unter einer eigenen Zahl aufrufen möchten.
-   die Information eines Baumes, eines Tees oder eines fertigen Mittels einlesen

    und zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufrufen wollen.
-   eine ganz bestimmte Schwingung einfangen möchten, zum Beispiel von einem Vortrag oder
    einer Unterrichtsstunde, damit Sie sich beim Wiederholen leichter tun.
-   die Schwingung einer Störung oder einer Krankheit speichern möchten – es wird automatisch in
    eine Nosodenschwingung  verwandelt.
-   die Informationen eines Buches speichern möchten, zum Beispiel eines Anatomiebuches für
    die Heilpraktiker-Prüfung.

Für mich sind die beiden ersten Punkte wichtig, auf die anderen werde ich später noch zu sprechen kommen. Ich gebe also die Arnica D6 Rate ein, drücke  dreimal = = =, dann die Zahl unter der sie gespeichert werden soll und nochmals =. Die Rate ist nun gespeichert und ich kann sie einfach unter der dreistelligen Zahl aufrufen.
Lena Lieblich erklärt es in Ihrem Buch so:

Häufig gebrauchte Raten unter 3-stelliger Ziffer speichern

Das geht ganz einfach: Geben Sie die achtstellige Rate wie gewohnt ein, dann drücken Sie nicht nur einmal „=“ sondern dreimal „===“ und im Anschluss Ihren dreistelligen Speicherplatz und nochmals „=“. Sie können nun die Rate unter der kurzen Nummer aufrufen.

Wenn ich nun mehrere Raten kombinieren möchte, wie bei meiner Schutzrate, dann wiederhole ich den Vorgang. Aber nicht vergessen, die Sendeperle vorher mit „CE“ und „=“ zu löschen, dann erst die nächste Rate speichern. Ich habe mir kombinierte Raten für Husten gespeichert, die aus zwölf Einzelraten bestehen. Auch wenn Lena Lieblich empfiehlt, nicht mehr als sechs Raten zu kombinieren, kann man doch Ausnahmen machen. Das hat sie mir in einem Telefonat bestätigt. Im Buch beschreibt sie das folgendermaßen:

Kombinierte Raten speichern

Sie löschen die Sendeperle wie beschrieben und geben eine weitere Rate ein. Sie speichern diese unter der gleichen Nummer wie die vorhergehende Rate ab. Das ORa 34 Radionikgerät speichert beliebig viele Raten parallel unter einer Nummer. Auf diese Weise können Sie einfach komplexe Zusammensetzungen herstellen.

Information eines Baumes, eines Tees oder eines fertigen Mittels einlesen

Diese Funktion ist für mich sowas wie ein Sahnestückchen mit nochmals Sahne obendrauf. Sicherlich verstehen Sie es, wenn ich von meiner Gewohnheit erzähle, die vielleicht einige Leser mit mir teilen. Ich gehe gerne in die Natur und manchmal lehne ich mich an einen Baum und danke ihm, dass er da ist. Fast immer bekomme ich ein besonderes Geschenk von dem Baum zurück. Entweder ist es eine Heilung für ein Problem oder es wird mir einfach eine Schwere genommen, die auf meinen Schultern liegt. Oft kaue ich auch Knospen und genieße das wunderbare Aroma oder die intensive Bitterkeit. Mein Wunsch, diese besondere Schwingung einfangen zu können oder aus den Knospen Globuli herzustellen, ist dann besonders groß. Schwingung zu schenken und schließe die Speicherung mit einem vierten „=“ ab.
Die Baum- oder Knospenschwingung kann nun beliebig oft mit der Zahl 234 aufgerufen werden, um Globuli herzustellen oder ein Raumspray damit zu informieren.

In Lena Lieblichs Buch „Medizin für die Zukunft“ ist eine leere Liste für die 998 Speicherplätze, auf denen ich die Namen der Schwingungen, die ich gespeichert habe, eintrage. So habe ich ein sauberes Verzeichnis für meine persönlichen Raten. Auf diese Art habe ich mir schon eine sehr umfangreiche Bibliothek mit einzigartigen Schwingungen aufgebaut.