Meine Wünsche und Sehnsüchte wurden erfüllt

TEIL 3

Meine Erfahrungen mit dem EDV-Programm zur Ratenberechnung

In den letzten beiden Ausgaben des Herzgefühls habe ich Ihnen von meinen Erfahrungen mit dem ORa-34 Radionikgerät erzählt. Heute möchte ich Ihnen das dazugehörige EDV-Programm zur Ratenberechnung vorstellen. Ich habe das Programm praktischerweise auf einem Notebook vorinstalliert bekommen.

 

So kann ich diese für mich besondere Arbeit getrennt von meinen weiteren Computertätigkeiten erledigen. Die Listen erstelle ich mit einem Excel-Programm und importiere sie bei Bedarf. Ich möchte Ihnen an einem Beispiel zeigen, wie ich damit arbeite.

Viele körperliche und psychische Störungen haben mit dem Thema Angst zu tun. Die Angst lässt uns auf der psychischen Eben verkrampfen und verhindert nach und nach auf allen Ebenen einen freien Energiefluss. Eine Erkrankung ist die Folge, wobei das schwächste Organ im Körper zuerst krank wird. Ich habe schon oft beobachtet, dass bei Auflösung der Angst, der Körper auch alle anderen Störungen von alleine beheben kann. So habe ich mir eine Tabelle erstellt, die ich als „Basis Angst“ bezeichne. Diese Tabelle verwende ich fast bei jedem Mittel, das ich herstelle:

Die Groß- und Kleinschreibung spielt bei der Ratenberechnung keine Rolle. Sie sollten jedoch auf Leerzeichen und die richtige Reihenfolge der Wörter achten, wie zum Beispiel „vor Fremdeinfluss schützen“ oder „schützen vor Fremdeinfluss“.

 

Importieren und Personalisieren von Raten

Diese Funktion erlaubt das Importieren von Excel-Tabellen in eine Gruppe. Möchte ich für eine Person ein komplexes Mittel erstellen, dann importiere ich die Basis Angst Raten und füge der Gruppe noch einzelne Mittel hinzu, die gerade angebracht erscheinen. Grundsätzlich füge ich Name, Vorname, Geburtsdatum und Geburtsort mit ein, damit das Mittel ganz persönlich auf diese Person zugeschnitten ist, zum Beispiel „Knapp Anna 23.12.1964 München“. Diese Personalisierung hat eine tiefere und bessere Wirkung zur Folge. Soll ein Mittel von mehreren Menschen verwendet werden, darf es nicht personalisiert werden.

Ausgeben des Mittels

Das ist recht einfach, es gibt die Funktion „Raten senden“, dabei kann man wählen zwischen angezeigten Raten (das ist die jeweils gewählte Gruppe) und markierten Raten (das sind einzelnen Raten, die in der Tabelle mit der linken Maustaste markiert wurden). Drückt man auf eine der beiden Möglichkeiten, erscheint das Fenster „Senden“. Ich bereite dann mein Fläschchen mit Tropfen oder Globuli vor und halte es an die Sendeperle. Es sind nur einige Sekunden und die Information ist übertragen – die Mittel können verwendet werden.

Wiederkehrende Mittel

Manche Mittel muss ich immer wieder herstellen, wie die „Rheumaglobuli für Hubert“. Die verschiedenen Mittel habe ich mir als Excel-Tabelle gespeichert und lade sie, wenn ich die Globuli für Hubert herstelle. Anschließend lösche ich diese Liste wieder aus dem Programm, um es übersichtlich zu halten. Als Excel-Datei besteht ja die Liste weiterhin und kann beliebig oft importiert werden.

Testen

Liest man in Homöopathie-Büchern, so werden oft mehrere Mittel für eine Störung angegeben. Ich kann mich oft nicht eindeutig für eines entscheiden
und teste es vorher aus, indem ich die Schwingung auf die Sendeperle mit „Senden“ schicke und dann mit dem Pendel Maria frage, ob es das richtige ist. Auf diese Weise muss ich nicht so viele Mittel herstellen. Das ist sehr gut, denn Sie werden selbst feststellen, dass der Bedarf an Fläschchen enorm ansteigt, wenn Sie erst einmal das Ratenprogramm haben.

Komplexmittel herstellen & speichern

Mit kleinen Kindern in der Familie braucht man immer eine Handvoll guter Mittel, denn aus Kindergarten und Schule werden alle möglichen Sachen „importiert“. So habe ich mir ein Schnupfenmittel ausgearbeitet, das schnell wirkt und den Krankheitsverlauf verkürzt. Um ein Komplexmittel zu erstellen, geben Sie einfach alle dazugehörigen Raten in eine Gruppe. Mit dem Senden wird daraus automatisch ein Komplexmittel erstellt. Ich gebe immer noch hinzu, dass alle Mittel interaktiv wirken sollen. Dann wird das Mittel immer nur aktiv abgegriffen, wenn es nötig ist.

Ich stelle mir vor, dass  die Störung im Körper eine gewisse, ganz feine Vibration auslöst. Die Mittel, die als Heilmittel dafür in Frage kommen, werden durch diese Vibration angeregt, schwingen dadurch stärker und wirken auf diese Weise. Für mich ist das sehr beruhigend, denn ich brauche nicht Angst zu haben, etwas Falsches zu geben. Die Analysefunktion des Ratenprogramms habe ich gerade im Test und ich kann schon berichten, dass es sich dabei um etwas ganz besonderes handelt. Damit kann man auch im Miasmen-Bereich arbeiten und zum Beispiel auch vorgeburtliche Prägungen und karmische Dispositionen angehen. Doch dazu mehr in der nächsten Ausgabe.